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<pre>Wichtig wird sein, dass der BVB in der VW-Arena wieder zu alter Kaltschnäuzigkeit zurückfindet.  <p> Quoten Stand vom 20.12.2018, 14:16 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  War es unter Skripnik zunächst die zentrale Stärke der Grün-Weißen gewesen, den in den Jahren der Krise anerzogenen Kampf wieder mit spielerischen Ansätzen zu vereinen, kam die Mannschaft nun in dem Doppel gegen die beiden Aufsteiger auf die verwegene Idee, auf den ganz großen Einsatz möglicherweise auch verzichten zu können. <p> Der Abschied von der Südtribüne geriet demnach zum Spiegelbild einer erschreckend durchwachsenen Saison. Wurden die Fans beim vorherigen 4:0 gegen Leverkusen noch mit dem besten Auftritt der Rückrunde verwöhnt, wollte gegen die Rheinhessen praktisch gar nichts mehr gelingen. <p>  „Ich bin ein Freund ganz ehrlicher Worte: Wir befinden uns in einer Ergebniskrise. Wir dürfen nicht davon zehren, was gewesen ist, und müssen wieder in der Realität leben. Wir müssen wieder alles dafür tun, um zu gewinnen.“  </pre>


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<pre>Da diese Rechnung voraussetzt, dass mit Hoffenheim und Dortmund gleich beide Verfolger einen perfekten Endspurt in die Wertung bringen, werden sich die Leipziger fortan noch so manchen Patzer erlauben können, ohne damit die geplante Premiere in der Champions League zu gefährden.  <p> Aber nicht nur Kruse überzeugte, sondern die gesamte Bremer Mannschaft. Es war Werders beste Saisonleistung — mit einer kompakten Defensive und einer gefährlichen Offensive.  <p>  Angesichts des weiterhin dicht gedrängten Mittelfelds scheint es zwar noch etwas verfrüht zu sein, auf einen dauerhaften Verbleib im obersten Tabellendrittel zu wetten — gleichwohl deuten etliche Vorzeichen auf eine im Gelingen begriffene Spielzeit hin. <p> Sollte dem VfB die Verteidigung der nahezu weißen Weste gegen den harmlosen Sport-Club (erst ein Auswärtstreffer) nämlich besonders wenig Mühe machen, bekommt es die Elf von Hannes Wolf ihrerseits mit einem ausgesprochen hinfälligen defensiven Widerpart zu tun. <p>  Zwar stellt es partout keinen Beinbruch dar, gegen den souveränen Tabellenführer eine Niederlage zu beziehen. Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen im Sommer, welches die Münchener glatt mit 5:0 für sich entschieden, hielten die Hamburger diesmal allerdings tapfer dagegen.  </pre> 


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<pre> Nach den überraschenden Siegen gegen Schalke und Leverkusen werden von den Buchmachern weitere Dreier gegen Berlin und Freiburg offenbar fast schon als der Normalfall angesehen.  <p> Leverkusen tat sich zuletzt gegen die Bremer immer wieder schwer und konnte im Weserstadion von den letzten fünf Begegnungen gar nur eines für sich entscheiden — drei dieser Duelle gingen an den SVW.  <p>  Schon einen knappen Monat vor dem Ende der Wechselfrist wurde hingegen den Bremern ein glückliches Händchen auf dem Transfermarkt attestiert; vor allem dem Linksverteidiger Augustinsson ist es zuzutrauen, eine lästige Dauer-Baustelle zu schließen. <p>  Sollte ihnen das gelingen und die Defensive ähnliche solide agieren wie gegen Augsburg, dann dürften die „1899er“ am Ende als Sieger dastehen. <p>  Diese fiel mit 2:3 zwar denkbar knapp aus, dürfte den Hoffenheimern aber dennoch sauer aufstoßen.  </pre>


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<pre> Im Vergleich zu den vergangenen Jahren hat die anstehende Neuauflage dennoch eine kleinere Neuerung zu bieten: Schließlich treffen in diesem Wettbewerb erstmals überhaupt gleich beide Renommier-Klubs als gekrönte Häupter aufeinander.  <p> Dabei belegt schon die Vielzahl an Einsätzen, wie alternativlos ein topfitter „Auba“ für Dortmund ist. Obwohl der Stürmer zum Start der Rückrunde gar nicht zugegen war, hat er in der laufenden Saison die meisten Pflichtspielminuten für die Westfalen abgerissen.   <p> Umso mehr gilt dies in Anbetracht der enormen Auswärtsschwäche, welche Frankfurt schon die ganze Saison über begleitet. Zuletzt war es der SGE in Darmstadt allerdings gelungen, auch auf fremdem Geläuf zu reüssieren. <p>  „Wir sind im Abstiegskampf“, sagte Stürmer Mario Gomez nach der 1:3-Niederlage bei Darmstadt 98 kleinlaut.  <p> Dementsprechend weit vorne befinden sich die Weser-Kicker in der Rückrundentabelle. Mit zwei Siegen und drei Unentschieden rangiert die Elf von Florian Kohfeldt auf Platz sechs.  </pre>


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<pre> Denn bei den Wolfsburgern krankt es an allen Ecken und Enden. In den ersten 21 Liga-Spielen hat sich der VfL nur 81 Torchancen herausgespielt. Einzig der HSV war mit 79 Möglichkeiten schlechter. Zum Vergleich: Tabellenschlusslicht Köln konnte sich bis dahin 104 Chancen erarbeiten.  <p> „Wir werden uns in den beiden ausstehenden Spielen den Herausforderungen stellen und versuchen, uns eine gute Ausgangssituation zu erarbeiten, damit wir nach der Winterpause im Kampf um den Klassenverbleib bestehen“, betonte der VfB-Trainer.  <p>  Zum einen, weil in Folge des verlorenen Baden-Derbys nun zwei Pleiten in Serie zu Buche stehenâ€¦ <p>  Dabei musste es aber schon ein wenig überraschen, dass das Team im Tagesgeschäft ausgerechnet von der international so schmerzlich vermissten Reife profitierte; in der BayArena wurden die konditionellen Mängel von einer bemerkenswerten Effizienz beiseite gewischt.  <p> Drei Pflichtspiel-Pleiten innerhalb von acht Tagen haben der Aufholjagd des FC Schalke zuletzt gründlich zugesetzt. Am Samstagnachmittag bekommen es die Königsblauen nun mit einem Gegner zu tun, der eine ähnliche Durststrecke bereits erfolgreich überwinden konnte.  </pre>


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